Stadt- und Freiraumplanung

Wettbewerb Blaugrüner Ring, Düsseldorf

Wettbewerb Blaugrüner Ring, Düsseldorf

Mit Werkzeugen der klassischen Gartenkunst (Alleen, Boulevards, Plätze, Uferkanten, Mobiliar) wird die Basis geschaffen. Die Kulturinstitute werden im Zusammenspiel mit neu gesetzten Point of Interest inszeniert Besondere Elemente: 360-Grad-Mitmach-Galerie am GAP, Stadtbalkon am Schwanenspiegel, Haroldstraße als Allee, Verlängerung Tunnel/Promenade mit Volkspark für urbane Sportarten, Rheinuferateliers und erweiterter Durchgang Kunstakademie–Tonhalle, bauliche Ergänzung des Ehrenhofs Mobilitätskonzept: Der Blaugrüne Ring umrahmt den fahrzeugfreien inneren Kern mit seiner Gestaltung als Shared Space. Hierdurch wird er zum Aufenthaltsort für jedermann bei reduzierter Fahrgeschwindigkeit von maximal 30 Stundenkilometer. Autonom fahren-de E-Shuttle-Busse verbinden die Kulturinstitute. Zwei Mobility Center an den Enden des Rheinufertun-nels bieten als Ausgangspunkte im Ring Parkplätze und Serviceleistungen rund um die Mobilität. (Stellungnahme Preisgericht)

Eckdaten

  • 158 ha Bearbeitungsgebiet

Erbrachte Leistungen

  • Städtebaulicher Wettbewerb zusammen mit Formation A Architekten, Berlin und Juca Architektur + Landschaftsarchitektur, Berlin, (2. Durchgang)
Standort
Düsseldorf
Auftraggeber
Landeshauptstadt Düsseldorf
Planungszeit
2018
  • Wettbewerb Blaugrüner Ring, Düsseldorf – Projektbild 2
  • Wettbewerb Blaugrüner Ring, Düsseldorf – Projektbild 3
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